"Postmoderne: Literatur, Kunst und Philosophie"

Was ›die Postmoderne‹ ist und ob es sie als ›Epoche‹ überhaupt gegeben hat, darüber streiten die Fachleute nach wie vor.

Fest steht immerhin, dass sich um 1980 eine neue Art des Schreibens durchsetzt (orientiert am weltweiten Sensationserfolg von Umberto Ecos Der Name der Rose), dessen Besonderheiten zur gleichen Zeit auch in den anderen Künsten zur Geltung kommen und mit innovativen Einsichten der (Sprach-)Philosophie begründet werden.

Das Seminar konzentriert sich auf die literarischen Aspekte der Postmoderne, ergänzt diese jedoch durch Ausblicke auf die Architektur und fragt anhand philosophischer Konzepte nach den ausschlaggebenden Motiven für die Abkehr von der ›klassischen‹ Moderne im späten 20. Jahrhundert.

Mit Texten von Jorge Luis Borges, Umberto Eco, Patrick Süskind, Jean-François Lyotard / Jacques Derrida, Michael Ende und Uwe Timm.

Anmeldeschluss: 06. Nov 2022 23:59 Uhr. Weitere Informationen zu den Teilnahmekonditionen und zum genauen Ablauf finden Sie hier

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