Sylvia Gruchot am Literaturtelefon

Am Literaturtelefon unter 0431/901-8888 und www.literaturtelefon-online.de liest die Kieler Autorin Sylvia Gruchot vom 15. bis 28.2. ihre Kurzgeschichte „Eingangsstufe“.

In dieser Geschichte verarbeitet Sylvia Gruchot auf humorvolle Weise ihre eigene Erfahrung, die sie anlässlich der Gründung des „Kieler Krimi Kartells“ gemacht hat. Beinahe wäre sie damals nicht in die „heilige Halle“ – in diesem Fall die Paul-Gerhard-Kirche in Dietrichsdorf – hineingelassen worden. „Was wäre, wenn ...?“ stellte sie sich später die Frage, und so entstand die zugegebenermaßen überspitzte Nachbildung dieses Ereignisses.

Sylvia Gruchot wurde 1965 in Ratzeburg geboren und lebt seit ihrer frühen Kindheit in Kiel. „Was wäre, wenn ...?“ Das ist die Frage, die sie sich beim Betrachten der Wirklichkeit häufig stellt. Daraus entstehen dann hauptsächlich Kurzgeschichten, welche die Leser*innen dazu einladen, die Lebenswirklichkeit aus einem ungewohnten Blickwinkel zu betrachten, und die sowohl zum Schmunzeln als auch zum Nachdenken oder Schaudern anregen. Einige ihrer Kurzgeschichten werden in der Anthologie „Mörderische Kieler Förde“ im Gmeiner Verlag zu lesen sein. Eine ihrer Kurzgeschichten wurde für das „Schleswig-Holsteinische Dekameron“ in dem Kulturblog www.hansen-munk.de veröffentlicht. Gerade ist die hauptberufliche Lehrerin auf der Suche nach einem Verlag, der ihren Erstlingsroman, einen Kieler Krimi, veröffentlicht. Die Autorin ist Mitglied im „Kieler Krimi Kartell“.

 Das Literaturtelefon Kiel wird betrieben von Jörg Meyer und wird gefördert vom Amt für Kultur und Weiterbildung der Landeshauptstadt Kiel.

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