"Ruhe gibt es nicht bis zum Schluss"

Szenische Lesung und Diskussion auf den Spuren von Erika und Klaus Mann

Erika und Klaus die berühmten Thomas-Mann-Kinder, beide Schriftsteller, beide Bohémians, beide Antifaschisten, beide auf der Flucht stehen im Mittelpunkt dieser einstündigen szenischen Lesung mit Musik und mit anschließender Diskussion.

Zu den besonderen Gedenktagen – 50. Todestag von Erika Mann und 70. Todestag von Klaus Mann – wollen wir mit dieser Kulturveranstaltung den Focus auf die bekannteste Literatenfamilie mit schleswig-holsteinischen Wurzeln richten.

Präsentiert wird der Abend von den beiden Schauspieler*innen Ute Maria Lerner und Mark Weigel. Den beiden Künstler*innen ist es wichtig, dass in den Diskussionen nach der Bühnenpräsentation aktuelle Bezüge hergestellt werden.

„Gerade jetzt ist dieses Programm wieder hochaktuell, denn die Themen wie Flucht und Vertreibung, Zerstörung von Existenzen und Menschen, die vor Gewaltsystemen fliehen nehmen zu“, betont Ute Maria Lerner. Erika und Klaus Mann geben als zwei produktive Protagonisten aus der Weimarer Republik ein Zeugnis dieser besonderen Zeit ab. In der szenischen Lesung werden sowohl die Künstler*innen als auch die Menschen Erika und Klaus Mann dem Publikum nähergebracht.

Jana Schmidt nimmt Ihre Reservierung für Eintrittskarten gern entgegen: schmidt@boell-sh.de, 0431-90 66 130

Eintritt: Mit Reservierung: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro / ohne Reservierung: 7,50 Euro, ermäßigt 5 Euro

Abholung der Karten an der Abendkasse / Öffnung der Abendkasse ab 18.30 Uhr

Veranstalter: Heinrich Böll Stiftung Schleswig-Holstein

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